Allgemein



Papierspitzen sind ein unverzichtbares Hilfsmittel in der Endodontie – speziell zur Trocknung und Kontrolle des Wurzelkanals nach der Aufbereitung. Du brauchst sie, wenn du mit Handinstrumenten oder maschinellen Systemen arbeitest und Wert auf eine saubere, sichere Behandlung legst. Ich empfehle sie dir besonders bei komplexen Kanalgeometrien, wo Präzision und Saugkraft entscheidend sind.
1. Standard-Papierspitzen (z. B. ROEKO, Alfred Becht):
Welche Größe ist die richtige?
Orientiere dich an der letzten Feilegröße im Kanal. Die ISO-Größe der Papierspitze sollte identisch sein.
Was bedeutet Konizität (.02, .04, .06)?
Sie beschreibt die Verjüngung der Spitze. Je höher die Konizität, desto besser die Anpassung an maschinell aufbereitete Kanäle.
Wie lagere ich Papierspitzen richtig?
Trocken, staubfrei und bei Raumtemperatur. Sterile Varianten bitte nicht nach Ablaufdatum verwenden.
Tipp von mir:
Nutze die Filterfunktion nach System (z. B. ProTaper, RECIPROC®), um direkt die passenden Spitzen zu finden. So sparst du Zeit und vermeidest Fehlkäufe.
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